Dr. Kerstin Kopp im Porträt

 

"Berufseinsteigerinnen brauchen Vorbilder, und zwar weibliche."

Dr. Kerstin Kopp, Partnerin im Bereich Corporate bei Clifford Chance, über ihre Leidenschaft für den Bereich Private Equity, die doppelte Belastung und Freuden durch Familie und Beruf sowie die Bedeutung von Vorbildern.

Kerstin, Du bist Partnerin bei Clifford Chance im Bereich Corporate mit Schwerpunkt Private Equity. Was gefällt Dir bis heute besonders an diesem Gebiet?

Ich schätze insbesondere, dass die Mandantenstruktur sehr flach ist. Es gibt keine Hierarchie, dadurch hat man wenige Ansprechpartner. Die wenigen Ansprechpartner die man hat, treffen sehr schnelle Entscheidungen. Im Vergleich zu anderen Bereichen geht bei Private Equity alles schneller. Das gilt insbesondere im Vergleich zu großen deutschen oder internationalen Unternehmen. Hier sind die internen Abstimmungsprozesse oftmals enorm hoch.

In der Folge erwarten die Mandanten, dass wir die juristische Arbeit quasi intern machen und nur das Ergebnis präsentieren. Auch wenn das Ergebnis gelegentlich mit Erläuterungen versehen ist, kommt es selten vor, dass ich ein ausführliches Memo zur einer Rechtsfrage an den Mandanten schicke. Die Kommunikation verläuft eher so: Mandant: "Kerstin, können wir das so machen?" Ich: "Ja, können wir." Mandant: "Ok, das machen wir so."

Das erfordert natürlich sehr viel Vertrauen zueinander, das sich erst entwickeln muss. Wenn es aber mal etabliert ist, klappt diese Art der Kommunikation hervorragend. Mir kommt das entgegen. Dabei ist von Bedeutung, dass unsere Mandanten sehr erfahren sind. Ihr Businessmodell besteht im Kaufen und Verkaufen von Beteiligungen. Daher bringen die meisten eine große Erfahrung mit, dank derer ich etwa nicht erst erklären muss, was eine GmbH ist. Das ist für internationale Unternehmen, die in Deutschland erstmalig investieren möchten, nicht selbstverständlich.

Daneben gefällt mir, dass viele der Akteure auf dem Gebiet sehr jung und dynamisch sind.

Was, glaubst Du, hat Dir dabei geholfen, in diesem Bereich besonders erfolgreich zu sein?

Ich denke, das hat viel mit meiner Persönlichkeit zu tun, denn es braucht schon eine besondere Beraterpersönlichkeit im Private Equity-Bereich. Man muss zugänglich sein, bereit sein, auch das schnelle Tempo mitzugehen, und einen gewissen Pragmatismus in der Beratung bei der Lösung von Rechtsfragen mitbringen. Daneben muss man Spaß daran haben, sehr stark persönliche Beziehungen aufzubauen. Denn anders als z.B. in der Steuerberatung, wo man meistens eine Vielzahl von Mandanten betreut, besteht unsere Tätigkeit in der Betreuung von einigen wenigen Mandanten, die wir über Jahre begleiten. Man arbeitet also oftmals über viele Jahre eng mit denselben Personen zusammen. Das hat gewisse Vor- und Nachteile. Man darf die Beziehung z.B. nicht vermasseln. (lacht) Das erfordert aber auch die Bereitschaft, die eigene Persönlichkeit noch stärker als in anderen Bereichen üblich oder gewünscht ist, einzubringen.

Wie unterscheiden sich Deiner Erfahrung nach die Arbeitsbedingungen im Private Equity und Real Estate von denen anderer Abteilungen in einer größeren Kanzlei?

 

Es gibt sicher Bereiche, in denen man die Arbeit beser einteilen kann. Etwa im Bereich Litigation/Arbitration, wo man oft erst nach mehreren Monaten einen Abgabetermin, z.B. für einen Schriftsatz, hat. Das erlaubt einem, besser zu planen. Bei uns ist das Geschäft dagegen sehr ad hoc-lastig. Wenn eine Transaktion läuft, dann läuft sie inzwischen mit einer rasenden Geschwindigkeit. Das hängt unter anderem mit dem derzeit verfügbaren vielen Geld zusammen. Als Folge ist der Run auf bestimmte Unternehmen bzw. Assets sehr groß und es besteht eine sehr große Konkurrenz zwischen den Investoren. Da die meisten Unternehmen in Auktionsverfahren verkauft werden, ist Schnelligkeit manchmal das wining token.

Das kann für unsere Arbeit heißen, dass wir Mittwochabend einen Anruf erhalten, in dem der Mandant mitteilt, man habe sich mit der Gegenseite geeignigt und erwarte morgen eine Beurkundung vor dem Notar. Solche Anrufe können auch schon mal um 23:50 Uhr und vor einem deutschen Feiertag erfolgen. Also verschickt man schnell eine WhatsApp-Nachricht an die erforderlichen Assistentinnen bzw. Assistenten, die Associates, an das Notariat, etc. Dabei steht jederzeit völlig außer Zweifel, dass der Termin am nächsten Tag stattfindet. Daher sind wir wohl noch stärker als andere Bereiche Wellenbewegungen in der Arbeit unterworfen.

Wie viele Transaktionen führst Du pro Jahr circa durch?

Ich würde sagen, pro Jahr erfolgen zwischen zwei und vier erfolgreichen Transaktionen, man arbeitet aber natürlich auf mehr zu. Für manche erfolgreichen Transaktionen hat man dafür aber auch mehr Zeit und der Prozess geht über mehrere Wochen und Monate. So oder so kann eine Transaktion auch schon mal zum Verschieben des geplanten Sabbathicals führen. Es gibt aber auch ruhigere Phasen. Das muss man dann auch abkönnen.

Wie kann man sich eine solche ruhige Phase vorstellen?

Wie einen normalen Arbeitstag, d.h. man kann auch mal um 18 Uhr nach Hause.

Du trägst einen Doktortitel. Würdest Du Dich heute wieder für einen Doktortitel entscheiden oder direkt in den Beruf einsteigen bzw. einen LL.M. vorziehen?

Heute würde ich mich wohl eher für einen LL.M. entscheiden. In der damaligen Situation war der Doktortitel womöglich dennoch die richtige Entscheidung, da ein Doktortitel auch einer jungen Anwältin eine gewisse Gravitas gibt. In einigen Situationen hatte ich das Gefühl, ihn gebraucht zu haben. Die Anzahl dieser Situationen war aber übersichtlich, jedenfalls in der Clifford Chance-Welt. Wir arbeiten so oft in einem internationalen Kontext, wo viele mit einem Doktortitel gar nichts anfangen könne. So gesehen hätten mir eine Auslandserfahrung, bessere Englischkenntnisse sowie Kenntnisse vom U.S.-amerikanischen Recht als Handwerkszeug besser gefallen. Außerdem muss man sehen, dass die deutsche Juristenausbildung heute ohnehin lange dauert. Insofern muss man sich ggf. zwischen einem LL.M.- und einem Doktortitel entscheiden. Mir tut es auch darum leid, dass ich die schöne Zeit eines LL.M.s nicht hatte. 

Als einige von sehr wenigen Großkanzleien bietet Clifford Chance zumindest am Frankfurter Standort eine Kinderbetreuung im eigenen Haus an. Kann jeder Mitarbeiter aus Ihrer Sozietät sein Kind für die Krippe anmelden oder gibt es Beschränkungen?

Es gibt keine offiziellen Beschränkungen und sie wird von allen Mitarbeitern der Sozietät gleichermaßen genutzt.

Du hast zwei heute quasi erwachsene Kinder. Wie haben Du und Dein Mann die Kinderbetreuung nach der Geburt Deiner Kinder ausgestaltet?

Mein Mann war auf Reisen. (lacht) Ich habe das damals mal ausgerechnet; er war zu der Zeit für seinen Arbeitgeber, die KFW, vier Monate pro Jahr im Ausland. Damit habe ich zunächst die Hauptlast getragen. Wenn er aber zu Hause war, konnte er dafür aber oft pünktlich, d.h. zwischen 17 und 18 Uhr Schluss machen. Dann hat er auch schon Vieles übernommen. Aber bedingt durch seine berufliche Tätigkeit war er nun mal deutlich häufiger unterwegs. Ich war im Vergleich zu ihm weniger auf Reisen und wenn ich reisen musste, dann meist nur für einzelne Tage, meistens innerhalb Europas. Sehr viele Meetings finden wegen des Flughafens und der guten Infrastruktur aber auch in Frankfurt statt. Nur selten wegzumüssen, hat mir sehr geholfen. Wenn ich weg war, wusste ich aber auch, dass unsere Kinder ihren Rhythmus beibehalten konnten. Wir hatten zwei sehr gute Au Pair-Mädchen, die insgesamt neun Jahre lang da waren. Sich diese Betreuung im Haus (auch räumlich) leisten zu können, war natürlich eine enorme Erleichterung.

Daneben habe ich sehr viel Unterstützung durch andere Mütter in Königstein erfahren. Das habe ich ihnen gegenüber auch vor kurzem noch mal ausdrücklich hervorgehoben. Diese Freundinnen sind auch sehr oft eingesprungen, wenn mal was schief ging. Dadurch bildeten sie ein Netz um mich herum. Z.B. haben sie die Kinder oft einfach von der Kita mitgenommen. Das war wirklich eine tolle Unterstützung. Wenn ich dann auch mal Zeit hatte, habe ich immer alle Kinder wie ein Taxi eingesammelt und überall hingefahren, quasi um etwas zurückgeben zu können. Das fanden alle immer sehr lustig, weil sie das für übertrieben hielten. Es herrschte wirklich eine tolle Solidarität mit den anderen Müttern und das, obwohl wir uns erst durch die Kinder kennen gelernt haben.

Deine Kinder sind lediglich ein gutes Jahr nacheinander geboren. Hat Dich das nie körperlich – schon aufgrund des vielen Schlafmangels – an Deine Grenzen gebracht?

Ja, das hat mich an meine Grenzen gebracht. Ich halte es auch für wichtig, das man das sagt. In der idealen Welt weiß auch ein Arbeitgeber, dass eine Rückkehr in Teilzeittätigkeit mit 80% als Mutter zweier Kinder ein echter Ritt ist. Es sei denn, ihr Mann legt seine Karriere nieder bzw. arbeitet in sehr geregeltem Umfang. Das gibt es bei uns im Haus etwa auch, ist aber nicht der Normalfall. I.d.R. versuchen eher beide sich aus guten Gründen zu verwirklichen. Das war für mich ganz schön anstrengend, obwohl ich weder eine komplizierte Schwangerschaft bzw. Geburt oder ein krankes Kind hatte. Es bleibt 0,0 für einen selbst übrig. Da geht einem schon mal die Puste aus, denn alle Energie geht in die Kinder oder den Beruf. Erst kümmert man sich morgens um die Kinder, dann um den Beruf, dann wieder um die Kinder - man will ja schließlich auch präsent sein und nicht einfach auf der Couch liegen.

Mein Mann und ich sind am Wochenende erst wieder einer 4-Jährigen hinterhergerannt, da war nichts mit Sitzen. (lacht) Die war schon sehr süß. Das hat meinem Mann und mir wieder in Erinnerung gerufen, dass wir das auch mal gemacht haben. Das vergisst man zum Glück, sonst würde man keine Kinder mehr bekommen. Insofern muss man als Frau aber auch mal sagen dürfen: "Ich bin k.o." und nicht immer nur behaupten müssen, dass alles easy wäre. Es gibt natürlich auch heute noch oft die klassische Rollenverteilung. Wenn man das als Mutter lebt, hat man gegenüber männlichen Kollegen morgens im Büro schon einen halben Tag hinter sich: Man steht um 5:30 Uhr auf, macht die Kinder fertig, etc. Und selbst wenn sich beide Partner die Kinderbetreuung teilen, bringt dies dafür deutlich mehr Absprechungsbedarf und Reibungspotential mit sich.

Wann endet diese Phase circa?

Ich fand, dass schon immer eine erste Entspannung eintrat, wenn die Kinder ca. 3 Jahre alt waren. Sie können dann gut sprechen und verstehen einen besser. Der nächste ganz große Schritt ist dann der Eintritt in die Schule. Das ist meist das erste Mal, dass Kinder ihre Aufmerksamkeit ganz deutlich auf etwas anderes richten, bewusster z.B. als noch im Kindergarten. Es ist das erste Mal, wo sie wohin gehen, wo sie verpflichtet sind, hinzugehen. Das hat mich damals emotional auch ganz berührt. Mit diesem Moment werden Freunde, Lehrer und Nachmittagsaktivitäten wichtig. Auch kann man sie mal alleine mit anderen Kindern in die Schule gehen lassen. Ab da geht es permanent bergauf. Auf beiden Seiten. Die Kinder werden selbstständiger und man selbst gewinnt neue Freiräume, z.B. da die Kinder bei Freunden sind. Daran muss man sich auch erst wieder gewöhnen. Da fängt man dann langsam an, wieder hinunter gefallene Sachen, wie etwa Sport, aufzunehmen. Am anstrengendsten sind die ersten 3 Monate bis 6 Jahre. Wobei man das in dem Alter ja nicht in Frage stellt - sie sind ja so süß und man hat sie gerne. Wenn die Versorgung (Wickeln, Füttern etc.) wegfällt, wird alles einfacher und man gewinnt wieder enorm viel Zeit. Aber das in das Bewusstsein einer Großkanzlei oder eines Arbeitgebers zu verankern, ist nicht einfach.

Gibt es besondere Risiken, die Juristinnen beim Berufseinstieg Deiner Erfahrung nach erwarten, die sie besser vermeiden sollten?

Man sollte unbedingt von seinem ersten Arbeitstag an darauf achten, wie die Arbeit verteilt wird und darauf, dass man gute Aufgaben bekommt. Das kann man natürlich nicht immer. Aber man muss aufpassen, dass man nicht gleichsam als Modell nur solche Aufgaben bekommt, die gemacht werden müssen, aber die man nicht sieht. Das macht jeder mal, aber man muss vermeiden, dass man innerhalb seiner Peer-Gruppe nicht derjenige wird, der das ständig macht. Das zieht sich dann wie ein roter Faden durch. Wenn man das mal zwei Jahre lang geduldet hat, sind die anderen erfahrungstechnisch schon deutlich weiter. Daher ist das wirklich wichtig, obwohl es mit der Karriereplanung erst mal noch gar nichts zu tun hat. Eher geht es dabei um Lernprozesse und Erfahrung und darum, in der Gruppe wahrgenommen zu werden. Insofern sollte man sich da nicht gleich einsortieren lassen.

Daneben gibt es ein echtes Identifikationsproblem für Frauen. Die einzige Lösung die es hierzu gibt, ist m.E., dass es mehr Frauen geben muss. Junge Berufseinsteigerinnen brauchen Vorbilder, und zwar weibliche. Wir haben so viele unterschiedliche Frauentypen auf der Partnerebene (welche mit Kindern, welche ohne, einige outgoing, andere introvertiert, welche die bestimmte Themen zulassen oder gerade nicht), aber es sind in unserer Wahrnehmung trotzdem immer Frauen. Aus den bestehenden unterschiedlichen Beratungsansätzen und Persönlichkeiten muss dann jeder das für sich Passende zusammenstellen. Dabei kann es auch hilfreich sein, Personentypen zu erleben, mit denen man sich nicht so sehr identifizieren kann. All das kann man aber als Frau bei Männern so einfach nicht. (lacht) Dafür ist wichtig, dass Berufseinsteigerinnen auch einen gewissen Pool an Frauen in Führungspositionen haben, aus dem sie wählen können, mit wem sie sich identifizieren und damit auch orientieren können. Davon gibt es bisher aber zu wenige, weshalb man mehr Frauen in Führungpositionen finden muss, um jüngeren Frauen eine bessere Orientierungsmöglichkeit zu bieten.

Bei unserem ersten Treffen empfahlst Du mir freundlicherweise das Buch „Advice to my younger self“. Welchen Rat würdest Du Deinem younger self heute geben?

 

Ich würde mir zu mehr Gelassenheit raten. Auch wenn man es mir heute evtl. nicht mehr anmerkt, habe ich mich doch eine Zeit lang in beide Richtungen schon sehr aufgerieben. In einer bestimmten Phase war ich äußerst angespannt und hatte ständig ein schlechtes Gewissen. Darüber denke ich aus heutiger Sicht: "Die Kinder werden groß und die Mandanten laufen auch nicht gleich weg." Aber in solchen Situationen fühlt sich das häufig nicht so an. Das kann man gar nicht. Man ist aber schnell sehr getrieben, wenn man Kinder in diesem Job hat. Das zu erkennen, ist schwer in der Situation. Aber wenn man jemanden hat, der einem immer mal wieder sagt: "Das ist ganz normal, warte mal 1-2 Jahre, dann wird alles viel besser" oder "Dann nimm halt noch mal Geld in die Hand und sorg für mehr Unterstützung im Haushalt", dann ist das sehr hilfreich. Ein solcher Rat stammt oft von außen, etwa von einer guten Freundin, einer älteren Juristin, o.ä.

Welche Juristin hat Dich so inspiriert, dass sie als Vorbild für breaking.through nominiert werden sollte? Wieso?

Dr. iur. h.c. Christine Koziczinski, LL.M. (Florenz). Sie war 25 Jahre lang bei Clifford Chance als Anwältin und hat sich dann entschieden, Notarin zu werden. Sie ist jemand, der immer bereit ist, sich noch mal aus der Komfortzone zu bewegen. Vor drei Jahren hat sie die Notariatsprüfung gemacht und ist in eine kleinere Kanzlei gewechselt, in der sie noch heute Notarin ist. Sie hat zwei erwachsene Kinder und war mir, als ich von Düsseldorf nach Frankfurt zu Clifford Chance kam, eine große Hilfe. Sie war eine von wenigen Frauen, die mir eine Orientierungsfläche geboten hat und in diesem Sinne auch Vorbild für mich war. Sie ist eine sehr spannende Person.

Vielen Dank für das bereichernde Gespräch und dafür, dass wir Dich am 5. Juni 2018 bei unserem Event zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Großkanzlei begrüßen durften!

Frankfurt am Main, 7. Mai 2018. Das Interview führte Nadja Harraschain.

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